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Den Jahreswechsel ....

... verbrachten wir traditionell am Stall bei den Pferden. Wir finden es wichtig, an Ort und Stelle zu sein, wenn die Knallerei anfängt. Im Vorfeld gibt es etwas Heu zu schmausen, denn das beruhigt ja auch etwas. Diesmal war mehr oder weniger heftiger Dauerregen an den letzten Stunden des Jahres 2011 und es war sehr bedeckt. Das hatte den Vorteil, dass die Leuchtspuren am Himmel nicht zu sehen waren, nur der Horizont war etwas beleuchtet und es knallte halt. Die meisten Pferde stürmten dann schon aus dem Stall heraus, aber liefen nicht - wie im vergangenen Jahr - wie wild im Paddock herum.

Dyrdlingur ließ sich das Heu wiederum ausgiebig schmecken und bewegte sich gar nicht davon weg. India legte sich dazu ins Stroh, was wir anfangs ganz vernünftig von ihr fanden. Als sie sich aber zu wälzen anfing und auch immer wieder mit dem Huf schlug und diverse andere Koliksymptome zeigte, wurde es uns doch mulmig. Schließlich riefen wir in der Tierklinik Veith an und Vanessa war auch innerhalb einer guten halben Stunde bei uns und konnte ihr helfen. Vielen Dank dafür!! So konnten wir dann doch beruhigt gegen halb 3 Uhr in der Früh nach Hause fahren.

Orka war am Neujahrestag immer noch ganz aufgeregt. Eigentlich kennen wir das ja von ihr, müssen dieses Silvester dann einmal mit Bachblütengaben vorbeugen.

Unser traditioneller Neujahresbesuch bei Sómi ließen wir zum einen wegen India und Orka ausfallen, zum anderen auch wegen der Wetterverhältnisse. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben!!!

Dafür besuchten wir - an dem wohl einzigen Sonnentag der Zeit - Beate und Reinhard und Hákon und Ródi in Wallgau und die Pferde in Klais.

 

 

08.01.12: Schmuddelwetter ...

... herrschte dieser Tage - mal Regen - mal Schneeregen - mal Schnee - bunt gemixt so um die Null Grad herum. Ganz und gar kein Fotografierwetter, insofern nur mal eine kleine Ausbeute des heutigen Tages. Wenn der Stall sauber gemacht wird, dann werden die Pferde für diese Zeit "ausgesperrt" - da ergeben sich immer wieder ganz lustige Schnappschüsse, wenn sie über das Gitter schauen ...

 

14./15.01.: Steigerung ...!

Von plötzlichem Schneesturm, der eine Weile anhielt, bis schönstes sonniges Winterwetter war dieser Tage alles geboten. Nach dem Schneefall war ausgiebiges Wälzen im Schnee angesagt. Natürlich waren die Pferde bei dem stürmischen Wetter weit lustiger bei den Ausritten drauf, als dann bei "ruhigem" Sonnenschein. In Fohlenweide haben wir aktuell einen bildhübschen Junghengst zu Gast: Den isabellfarbenen Bjórn von Hagendorf. Seine Besitzerin und Züchterin ist Susi Dedecek.

 

21./22.01.2012: Nur 24 Stunden ..!

... war der Abstand zwischen den Fotos vom Samstag und vom Sonntag. Für Autofahrer war das Wetter am Samstag eine echte Herausforderung - Fáfnir und Skáti hatten mit uns einen riesigen Spaß beim Ausreiten. Wenn auch mal der Weg nicht so klar war, weil alles weiß in weiß war, wir sind doch wieder zuhause angekommen!! ;-))

 

 


hier geht es zum Übersichtsblatt Fohlenweide 2012 (von dort gelangt ihr zu allen anderen Fotoberichten der Monate)