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Island Nr.3

... weil es hier gar so schön ist, musste ich zum zweiten Mal in diesem Jahr nach Island auf die Farm Egilsstadir1 zu Christiane und Oli und Saedis und Saela und, und, und ...! Diesmal ist "Dauergast" bzw. Freundin des Hauses Sabine Hornung mit dabei und deren Freundin Tanja. Wir haben zusammen das"Sommerhaus" gemietet - hier ist der Blick auf die Herde meiner Saedis inkusive ...!!! ;-)

 

Start in München, 04.08.11 gegen 22 Uhr - Ankunft in Kevlavik gegen Mitternacht ...

Super Flug und pünktliche Landung, aber volles Flugzeug und langes Warten bis endlich der Koffer kam. Reisegefährtinnen Sabine und Tanja mussten deshalb leider über eine Stunde auf mich warten. Sabine fuhr uns dann mit ihrem Leihwagen zur Farm.

 

1.Tag: 05.08.11

Windig und nass und kühl nun am Morgen mit erfreulichem Blick auf zwei Isis, die vor unserem Häuschen ihre Weide haben.

Der Wind jagte jedoch die Regenwolken davon und so hatten wir super angenehmes Reitwetter. Herrlich war es wieder in herrlicher Landschaft dahin zu tölten und beim Wasserfall Urridafoss Rast einzulegen. Immer wieder schön dort am wasserreichsten Wasserfall Islands.

Wie kann es anders sein, es erwartete uns eine Überraschung am Hof. Eine Gruppe von Reitern, die eine traditionelle Sommerreittour über 6 Tage mit ca. 60 Pferden unternahmen machten Mittagspause. Ein Pferd musste noch beschlagen werden und dann machten Tanja und ich uns sogleich auf den Weg, um sie sozusagen auf der Straße unterwegs zu erwischen. Leider war in dem Moment, als sie kamen, gerade die Sonne hinter den Wolken versteckt, aber nun denn .....

Saedis und ihre Herde habe ich auch schon aus der Ferne begrüßt - ab und zu kann ich sie von meinem Zimmer aus laufen sehen ...- herrlich!!!!!

Am Nachmittag ist war Besichtungstour auf dem Programm.

  • Stöng sind die ausgegrabenen Fundamente eines wikingerzeitlichen isländischen Gehöfts.

    Der im Þjórsárdalur gelegene Hof mit Langhaus wurde vermutlich im Jahr 1104 bei einem Ausbruch des Vulkans Hekla unter Asche begraben. 

    1939 wurden die Überreste des Langhauses sowie einer Schmiede und eines Kuhstalls freigelegt.
    Die steinernen Fundamente des Hauses wurden zum Schutz gegen Wind und Wetter 1957 überdacht und können besichtigt werden.
    Weitere Ausgrabungen in den Jahren 1992-1993 brachten eine Kirche ans Tageslicht, die aus der selben Zeit stammt wie das Langhaus.
    Etwa 5 km südwestlich des Ausgrabungsorts wurde eine Rekonstruktion des Hofes und der Kirche von Stöng errichtet, das Freilichtmuseum Þjóðveldisbær. 

  • Stöng ist eines der besterhaltenen mittelalterlichen Bauwerke Islands und insbesondere deshalb von großer Bedeutung, weil es ein rares Beispiel der früher in Island praktizierten Holzbauweise darstellt, die später infolge mangelnden Baumaterials aufgegeben werden musste.

    (Quelle: Wikipedia)

  • Interaktives Museum bei einem Wasserkraftwerk
  • Wasserfälle ..