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Island - Ein Reisebericht Seite 2

Das Bild mit uns beiden verdanken wir Óli ;-)) -
die Bilder der unteren Reihe verdanken wir Jutta ... ;-))))

18.08.10: Viel erlebt ....

... hatten wir heute wiederum ....!!! Nach einem ausführlichem Frühstück in unserem "Aufenthaltsraum" (mit dem "Sómi"-Bild) starteten wir unseren zweiten Ausritt - diesmal ging es zum Wasserfall Urridafoss. Das Gelände war anders als gestern, auch hatten wir andere Pferde  - Klaus bekam den Wallach Teningur zugeteilt und ich die Schimmelstute Gola - beide super leicht zu töltende Spaßpferde (wobei ich damit nicht sagen will, dass die gestrigen Pferde keinen Spaß gemacht haben ...). Jedenfalls waren wir wieder flott unterwegs - diesmal war der Hausherr Óli auch mit von der Partie. Er nahm sich vor dem Ausritt und auch so nebenbei Zeit, uns seine Reitweise nahezubringen. Nach dem Ritt gingen wir noch mit ihm und Christiane zu ihrer Nachzucht bzw. ihren Jungpferden und seine Begeisterung und Liebe zu den Pferden war herzerfrischend. 

Um 15 Uhr ging es mit dem Kleinbus in südlicher Richtung nach Vík. Christiane bemerkte in Hella (einem der Landsmót-Veranstaltungsorte), dass offenbar eine Veranstaltung durchgeführt wurde und so machten wir einen Abstecher dorthin! Wir waren davon natürlich sehr angetan, denn tatsächlich lief gerade eine Zuchtprüfung. Es war die Sommer-FIZO in Hella. (Isibless berichtet ausführlich davon). Eine gerade erst 4jährige sehr talentierte Stute war besonders interessant. Sie erhielt 8,0 als Endnote, wäre das Gebäude etwas besser bewertet worden, dann wäre das Ergebnis deutlich höher gewesen. Die Reitanlage in Hella ist atemberaubend riesig.

Weiter ging es zum Naturreservat Dyrhólaey, links und rechts der Straße sahen wir viele Pferde-, Kuh- und Schafherden und auch die Lavamassen auf den Weiden des jüngst ausgebrochenen Vulkans konnten wir "bewundern". Beim Naturreservat zog uns die atemberaubende Landschaft in ihren Bann. Wir machten noch an zwei weiteren herrlichen Plätzen Station (auch mit kleinem Picknick - Dank an Christiane für die tolle Idee!!) und hatten den ein oder anderen näheren Kontakt mit dem Meer. In der beginnenden Abenddämmerung wirkte das dunkle Gestein und der dunkle Sand unglaublich schön.

Auf der Heimfahrt kam so ab und an ein kleiner Regenschauer hernieder, aber wir hatten Glück und wurden bei keinem der Ausflüge nass.

Müde und hungrig (das macht scheinbar die Luft hier ...) kamen wir auf der Farm an und bald gab es auch einen sehr leckeren Lammbraten.

Mit viel Gelächter und in bester Stimmung endete ein wiederum wunderschöner Tag in Island!!!

  • Bei der Bildergalerie (ganz unten)verdanken wir viele ReiterInnen-Fotos Óli Lárusson ;-))